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Steinhauerverein Weibern

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Steinhauerverein Weibern

Kategorie: Neuigkeiten

Weibern ist um einen Skulpturenweg reicher

16. Dezember 2024 Bernhard Klapperich Kommentar hinterlassen

Der Bildhauer Georg Ahrens im Jahre 2013

Der Bildhauer Georg Ahrens im Jahre 2013
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Der Bildhauer Georg Ahrens im Jahre 2013

Werke des Künstlers Georg Ahrens in der Weiberner Talaue

Am Samstag, 14. Dezember 2024 fand in einer kleinen Feierstunde die offizielle Einweihung und Übergabe einiger Werke des Bildhauers Georg Ahrens (geboren 1947 in Koblenz, verstorben im Oktober 2021) in der Talaue statt. Seiner Familie fiel die Aufgabe zu, den Nachlass des geliebten Verstorbenen zu sichten und unterzubringen. Im Zuge dieser Aufgabe konnte sie glücklicherweise auf die Hilfe des Weiberner Steinhauervereins, mit Johannes Montermann in Person, bauen. Und tatsächlich entstand über diesen Austausch miteinander die Idee, einige der Arbeiten hier in der Talaue aufzustellen, um die Werke von Georg Ahrens der Öffentlichkeit zugänglich machen zu können. Der Dank dafür geht an die Familie, an Johannes Montermann als Vertreter des Steinhauervereins und an die Ortsgemeinde. Alle zusammen haben die Aufstellung der fünf Engelsstehlen und zwei weitere Skulpturen möglich gemacht. Und wer weiß, vielleicht ist dies erst der Grundstein eines Skulpturenparks der Gemeinde Weibern für verschiedene Künstler. Mögen die Engel uns hold sein!So konnte der Steinhauerverein die Stehlen Anfang Dezember setzen. Vergangenen Samstaghatte sich die Familie Ahrens, die in Köln lebt, mit Freunden, Künstlern, Vereinsvertretern, interessierten Bürgern und dem Ortsbürgermeister in der Talaue versammelt, um den Schenkungsvertrag an die Gemeinde zu überreichen. Die Laudatio auf den Bildhauer hielt Sophia Pechau, freischaffende Künstlerin (Druckgrafik und Malerei) in Weibern, als befreundete Kollegin und Mitglied der AKM (Arbeitsgemeinschaft bildender Künstler und Künstlerinnen am Mittelrhein Koblenz).So zitierte Pechau nach dem Text „Über China zum Himmel“ von Dr. Dieter Marcos aus dem Katalog Georg Ahrens – Malerei und Skulptur „ ..Ahrens Engel haben eine Form – aber keine Gestalt. Sie sind Produkte des 20. und 21. Jahrhunderts – aber dennoch zeitlos. Sie bieten nicht das gängige Klischee eines Engels – aber lassen Raum für Fantasie.“ Nun liegt es an ihnen, sich diese Engelsskulpturen zu erschließen.Pechau stellte das Schaffen und Werken von Georg Ahrens hervor. Georg Ahrens besaß ein Atelier in der Dorfstraße in Wabern, wo sich die Skulpturen und Stehlen befanden. Auch im Dorf hat er sich eingebracht, ob es bei der Organisation des Heidefests, an St. Martin oder bei dem außergewöhnlichen Gemeinschaftsprojekt der Waberner Bürgersäule war.Benedikt Ahrens bedankte sich herzlich bei Sophia Pechau, dem Bürgermeister der Gemeinde Weibern Florian Müller und Johannes Montermann für die gelungene Veranstaltung. Im Anschluss lud die Familie auf ein Glas Sekt ein. Dies war eine gute Gelegenheit mehr über den Künstler und seine Arbeit zu erfahren.






Neuigkeiten

Barbara Kirmes 2024 war ein voller Erfolg

8. Dezember 2024 Bernhard Klapperich Kommentar hinterlassen
Sandra Schneider aus Dedenbach eröffnete den Mundart.tnachmittag Sandra begeisterte mit ihrer Gitarre Die Zuschauer geizten nicht mit Applaus. Sind die Zuhörer zufrieden, dann war der Künstler gut. Sandra war der richtige Opener. Sandra genoss den wohlverdienten Applaus. Dahms Langer alias Manfred Dahm war der zweite Akteur. Impressionen. Manfred ist immer noch aktiv mit 89 Jahren. Sabine hatte auch Freundinnnen mitgebracht. Reinhards Jong aus Niederzissen. Rudolf Reinhard im Gespräch. Manfred mit seiner Maria. Das ist wahre Liebe. Günter Schmidt an der Kamera. Berliner Schnauze von Sabine Stawowski. Die Möhnen unterstützten ihre Sabine. Auch Sabine hatte die Lacher auf ihrer Seite. Jung und alt. Dem Altag entflohen Sogar Besucher aus Kempenich und Trier fanden den Weg. Lachen ist die beste Medizin. Rudolf in Aktion. Düt un dat von Rudolf. Et jeckisch Jutta aus Kempenich. Gut gefüllter Mehrzwecktrackt. Küstler inmitten der Zuschauer. Jutta brachte den Saal zum rasen. Eine Frau auf der Schwelle zum Greisenalter war Juttas Thema. Einfach nur schön. Die Künstler mit dem Moderator zum Abschlussfoto. Jutta spielt mit seinem Publikum. MAJOR brachte den Saal so richtig in Stimmung. MAJOR, 4 Jungs und ein Mädel. Die Frontfrau von MAJOR, Ronja Moll.

Zum sechsten Mal Mundart auf der Barbara Kirmes in Weibern. Waren 2023 nur 3 Künstler/-innen am Start, so waren es diesmal 5 Mundartler. Nachdem die Besucher sich bei Kaffee und Kuchen gestärkt hatten, ging es dann pünktlich um 16 Uhr los. Den Anfang machte Sandra Schneider aus Dedenbach. Mit selbstkomponierten Liedern, mit der Gitarre vorgetragen, brachte sie schnell den Saal in Stimmung. Dann folgte das Urgestein der Weiberner Mundart, der 89-jährige Manfred Dahm. Eher nachdenklich sein Vortrag „Et wierd nimmie esu sein, bi et ääs woe“. Als dritte Protagonistin folgte eine Newcomerin auf unserer Bühne, Sabine Stawowski. Geboren in der Nähe von Ost-Berlin lebt sie heute im schönen Eifeldorf Weibern. Die Berliner Schnauze berichtete über Schönheit und Gesundheit. Als vorletzter Künstler erschien Reinhards Jong, Rudolf Reinhard aus Niederzissen. Der Weiberner Jung hatte passend zur Adventszeit „Von jedem jett“ zu berichten. Den Abschluss der Mundartvorträge machte wie immer et Jeckisch Jutta, Jutta Bell aus Kempenich. Die in Weibern geborene Jutta versteht es, dass sich ihr Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hinreißen lässt. Ihr Thema „Eine Frau auf der Schwelle zum Greisenalter“ traf wohl bei manchem Besucher den richtigen Nerv, denn seien wir ehrlich, bei jedem blättert mehr oder weniger der Lack. Beim obligatorischen Abschlussfoto auf der Bühne, spendeten die Zuschauer tosenden Applaus und die Steinhauer bedankten sich bei den Künstlern mit einem kleinen Präsent. Der nun bereitgestellte Döppekooche wartete auf die hungrigen Besucher und alle 150 Portionen gingen weg. Hier ein Dank an das Seniorenzentrum Elisabethhaus für die Zubereitung. Anschließend startete die Verlosung, wobei diesmal 110 Preise auf 1.800 Lose entfallen sind. Pünktlich um 20.30 Uhr spielte dann MAJOR auf. Die Band um Frontfrau Ronja Moll, Keyboarder Joschka Moll, Schlagzeuger Andreas Auteri, Bassist Maxi Auteri sowie Gittarist Nils Zimmerstädt begeisterte bereits mit dem ersten Song die Zuhörer. Man muss feststellen, dass nach der Verlosung das Publikum wechselt, die ältere Generation macht der jüngeren Generation Platz, wobei aber auch Ältere der Musik der Band lauschten. Wann der letzte Besucher die Veranstaltung verlassen hat, ist leider nicht mehr feststellbar, es war aber noch nicht hell draußen. Während all den Stunden sorgte wieder der Hachenburger Hopfomat jederzeit für Abkühlung. Ein Dank gilt allen, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben, Dienste übernommen, Auf- und Abbau, Vor- und Nachbereitung, Markus Hilger für die Fotos, Günter Schmidt für die Filmaufnahmen, Alfred Engel für die Deko, Kuchen- und Sachpreisspenden und natürlich den Künstlern. Ein besonderer Dank an das Organisationsteam – Hut ab. So sehen wir uns hoffentlich im Jahr 2025 wieder, wenn es dann heißt „Et siwente Moal wieed Platt jeschwatt op de Barbara Kermes ze Weiwe“.

Neuigkeiten
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Anstehende Veranstaltungen

Hinweis
Es sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.

Kurs Steinbearbeitung unter Anleitung Weiberner Steinmetze in Zusammenarbeit mit der Kreisvolkshochschule Ahrweiler e.V. am 27.06.2026. Ein Video zu dieser Thematik findest du hier: https://youtu.be/PH4Fr26AXUMnull


Aktuelles:

  • Steinhauerverein startet mit neuem Präsidium ins Jahr 2026
  • Aus Tuff und Zeit gemeißelt
  • Nachruf an unseren verstorbenen Winni Weidenbach
  • Mitgliederversammlung am 02.04.2026
  • Besuch aus Speicher und Teneriffa
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